Einige grundlegende Informationen
Allgemeines
Schritte der ganzheitlichen Zahnbehandlung
Welche Störungen können von Zähnen ausgehen?
  1. Energetische Beziehungen nach den chinesischen Meridianen
  2. Herde
  3. Werkstoffstörungen
  4. Strukturelle Störungen
  5. Hygienefehler
Buchtipps für Interessierte
Warum kein Amalgam?
Grundlegende Informationen zu Amalgam
Indikationen für eine Amalgamentfernung
Kein Amalgam - was nun?
Amalgamsanierung - aber richtig!
  1. Vorgehensweise bei gesunden Patienten
  2. Vorgehensweise bei chronisch kranken Patienten
  3. Vorgehensweise bei Tumorpatienten
Therapieplan für die Amalgamentfernung
Verhalten nach der Amalgamentfernung
Vorsorge und Alarmsignale
Unerkannter Vitamin D - Mangel und seine Folgen
Zahnfleisch als Alarmsignal
Parodontose – Hintergrundinformation
Stolpersteine der „gesunden Ernährung“
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Getreideunverträglichkeit
Milchzucker- und Fruchtzuckerverwertungsstörung
Der Mund als Ursache für Wirbelsäulenprobleme
Ganzheitsmedizinisches Gesundheitspaket
Zahnärztliche und homöopathische Kombinationsbehandlung
Mögliche Komplikationen bei der Zahnbehandlung
Therapiekonzept meiner Praxis
 
Das Konzept einer ganzheitsmedizinisch und naturheilkundlich orientierten Zahnbehandlung

Gesamtheitsmedizinisches Gesundheitspaket
Zahnärztliche und homöopathische Kombinationsbehandlung

Wann? Warum? Wie?
   
Wann: Bei Amalgamsanierung
Bei Entfernung von Weisheitszähnen
Bei Entfernung von beherdeten Zähnen
   
Warum:  
Bei der zahnärztlichen Behandlung nach ganzheitsmedizinischen Gesichtspunkten ist die Beachtung der Regulationsfähigkeit des Organismus von großer Bedeutung.
Regulationsfähigkeit bedeutet die Möglichkeit des Körpers, auf äußere Einflüsse und Störungen zu reagieren, um den Zustand der Gesundheit aufrechtzuerhalten.
Bei chronischen Erkrankungen ist die Regulationsfähigkeit bereits erschöpft, der Körper kann die Summe der äußeren Belastungen nicht mehr korrigieren und flüchtet in einen chronischen Erkrankungszustand.
Jede weitere Belastung (dazu kann auch eine Zahnbehandlung zählen) führt nun möglicherweise zu einer neuerlichen Verschlimmerung des körperlichen Zustandes.
Eine ausgezeichnete Methode zum Verbessern oder Stabilisieren der Regulationsfähigkeit stellt die Behandlung mit homöopathischen Mitteln vor jedem zahnärztlichen Eingriff dar.
Nach homöopathischer Ansicht wird nicht eine Krankheit an sich behandelt, sondern
die Symptome eines Patienten mit dem Arzneimittelbild eines Stoffes verglichen = Ähnlichkeitsregel.
Die Verabreichung des richtigen Mittels versetzt den Körper energetisch in die Lage, frühere Einflüsse zu korrigieren oder auf neue Einflüsse zu reagieren.
Je mehr Störungen einen Organismus belasten, desto mehr Korrekturschritte sind notwendig. Die Wirkung eines homöopathischen Mittels läßt beim Vorhandensein von übergeordneten Störungen (das sind frühere, nicht bearbeitete Einflüsse) nach ca. vier Wochen nach.
Die Dauer eines chronischen Zustandes oder die Häufigkeit wiederkehrender Er-krankungen können auch für den Laien ein Hinweis für den Grad der Regulations-störung sein.
Wenn der Patient nach mehreren Therapieschritten eine deutliche Änderung seines Befindens spürt, kann mit der Zahnsanierung begonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt muß mit keiner Verschlimmerung des vorangegangenen Zustandes gerechnet werden.
 
Wie:  
1. Durch Widerstandsmessungen an Akupunkturpunkten ( E A V = Elektroaku-punktur nach Voll ) an Fingern und Zehen wird ein Meßprofil erstellt.
Die Messung an den Zehen wird bei deutlich erkennbaren Störungen an den Fingermeßpunkten erst in einer späteren Sitzung durchgeführt.
   
2. Bei dem Punkt mit der auffälligsten Widerstandsabweichung wird mit der Suche einer Leitnosode begonnen.
Das Resonanzverhalten dieser Nosode wird dann an den anderen Punkten kontrolliert. Es sollte auch dort zu einer deutlichen Verbesserung des Widerstandsverhaltens kommen.
   
3. Auf die gleiche Weise wird nun ein homöopathisches Konstitutionsmittel gesucht. Auch dieses wird an den anderen Meßpunkten überprüft.
   
4. Nosode und homöopathisches Mittel zusammen werden an allen Punkten überprüft.
   
5. In manchen Fällen wird das elektrische Meßergebnis mit der kinesiologischen Methode des Armlängenreflexes verglichen.
Manchmal ergibt sich dabei eine Änderung in der Potenz des gefundenen Mittels.
   
6. Dieser Meßvorgang wird nach ca. 4 Wochen wiederholt.
Der schlechte Meßwert aus der vorangegangenen Sitzung hat sich nun schon deutlich oder ganz gebessert.
   
7. Frühestens in der dritten Sitzung wird mit der Suche nach Störfeldern im Zahn-und Kieferbereich begonnen.
Zu diesem Zeitpunkt kann eine therapeutische Konsequenz eingeleitet werden.
Durch das Verabreichen von homöopathischen Mitteln wird der Körper unterstützt, die folgenden Eingriffe ohne Verschlimmerung eines bestehenden chronischen Zustandes zu bewältigen.
   
8. Auch ohne Vorliegen von chronischen Erkrankungen ist die homöopathische Begleittherapie bei zahnärztlichen Eingriffen empfehlenswert.
Die Regulationsfähigkeit des Körpers wird dadurch erhöht und seine Belastungs-
fähigkeit ausgedehnt.
 
Aus ganzheitsmedizinischer Sicht ist ein isoliertes Eingreifen im Mund- und Kieferbereich nicht möglich, es wird immer der ganze Organismus in Mitleidenschaft gezogen.
 
Deshalb biete ich Ihnen diese Form der zahnärztlichen Therapie an.
Machen Sie davon Gebrauch!
 
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Mögliche Komplikationen bei der Zahnbehandlung >>