Einige grundlegende Informationen
Allgemeines
Schritte der ganzheitlichen Zahnbehandlung
Welche Störungen können von Zähnen ausgehen?
  1. Energetische Beziehungen nach den chinesischen Meridianen
  2. Herde
  3. Werkstoffstörungen
  4. Strukturelle Störungen
  5. Hygienefehler
Buchtipps für Interessierte
Warum kein Amalgam?
Grundlegende Informationen zu Amalgam
Indikationen für eine Amalgamentfernung
Kein Amalgam - was nun?
Amalgamsanierung - aber richtig!
  1. Vorgehensweise bei gesunden Patienten
  2. Vorgehensweise bei chronisch kranken Patienten
  3. Vorgehensweise bei Tumorpatienten
Therapieplan für die Amalgamentfernung
Verhalten nach der Amalgamentfernung
Vorsorge und Alarmsignale
Unerkannter Vitamin D - Mangel und seine Folgen
Zahnfleisch als Alarmsignal
Parodontose – Hintergrundinformation
Stolpersteine der „gesunden Ernährung“
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Getreideunverträglichkeit
Milchzucker- und Fruchtzuckerverwertungsstörung
Der Mund als Ursache für Wirbelsäulenprobleme
Ganzheitsmedizinisches Gesundheitspaket
Zahnärztliche und homöopathische Kombinationsbehandlung
Mögliche Komplikationen bei der Zahnbehandlung
Therapiekonzept meiner Praxis
 
Vorsorge und Alarmsignale

Stolpersteine der gesunden Ernährung:
Getreideunverträglichkeiten

1. Entzündungsreaktionen
  Unverträgliche Lebensmittel führen an der Darmschleimhaut zu einer Entzündungsreaktion.
Nachweisbar ist dies durch einen    Anstieg der Immunglobuline G = IgG
Begünstigt wird die Unverträglichkeit        
- durch industrielles Denaturieren der Nahrungsmittel
- durch toxische Belastungen wie Alkohol und Amalgam
 

Es ist keine Allergie vom Soforttyp und kann nicht durch Hauttest bewiesen werden

 

Nahrungsmittel werden zur Droge und sind bei den Patienten besonders beliebt

 

Getreide, Kuhmilcheiweiß und Hühnerei stehen in der Hierarchie ganz oben und werden Primärantigene genannt.

           
  Allergien auf Obst, Gemüse und andere Stoffe sind die Folge einer gestörten Darmschleimhaut
   
2. Zottenabbau
 

Die Höhe der Darmzotten bewirkt die große Oberfläche im Dünndarm

 

Durch Entzündung kommt es zum Zottenabbau und zu einer veränderten             Durchlässigkeit der Darmschleimhaut

  Die Folge davon ist:
   
3. Aufnahmestörung
 

Nahrungsbestandteile, wie Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente, Nahrungs-      ergänzungsmittel und Medikamente werden nur ungenügend aufgenommen

  Mangel an Mikronährstoffen
      beeinflusst das Immunsystem,
      die Psyche (Serotonin)
      den Schlaf (Melatonin)
      den Calciumstoffwechsel
      den Energiehaushalt (ATP-Produktion)
   
4. Enzymmangel
 

¨Mangel an
   sekretorischem IgA - ° verringerte Bauchspeicheldrüsenleistung
   Laktase - ° Milchzucker kann nicht gespalten werden,
   Glut 4 u. 5 Transporter – ° Fruchtzucker kann nicht aufgenommen werden
   DAO = Diaminooxydase - ° biogene Amine wie Histamin werden ungenügend abgebaut

   
5. Dysbiose
 

Ungesunde (pathologische) Bakterien wachsen im Darm,
weil Milch- und Fruchtzucker liegen bleiben

  Stoffwechselprodukte dieser Bakterien schädigen wieder die Darmschleimhaut
  Biogene Amine wie Histamin werden durch diese Bakterien erzeugt
   
6. Ernährung
 

Ernährungsgewohnheiten ändern

 

Verboten sind:
Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und Hafer
und alle Produkte daraus, also Brot, Nudeln, Knödeln, Spätzle 

 

Erlaubt sind: Reis, Kartoffel, Mais,   Buchweizen und Hirse und alle Produkte daraus

  Den Haushalt auf erlaubte Mehle umstellen:
Schär-Mehl von DM für Backwaren und Brot (mit Rezept auf der Packung)
  Gewohnheiten ändern und k e i n Brot essen,
stattdessen Tomaten, Gurkerl, Radieschen oder Nüsse
  Zwischenmahlzeiten mit Sushi, Nüssen, Hartkäse oder nur Reis überbrücken
   
 
Den Ernst der Erkrankung erkennen
und
Getreideprodukte
konsequent weglassen
 
Bitte lesen Sie hier weiter:
Stolpersteine in der gesunden Ernährung -
Milchzucker- und Fruchtzuckerverwertungsstörung
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